Troztdem wird geschätzt, dass in ungefähr fünfzig Jahren die arabische Bevölkerung ISraels die Hälfte der Bevölkerung ausmacht.Dies vor allem durch die höhere GEburtenrate und die Auswanderung von Juden, die lieber in den USA und Deutschland leben als in Israel. Das demographische Problem stellt Israel vor unlösbaren Problemen. In diesem Kontext ist auch der Gazarückzug zu sehen.
Das die ursprünglich einheimische Bevölkerung wider die Mehrheit stellt ist für Israel ein prinzipielles Problem. Denn ISrael wurde als "Judenstaat" konzipiert und errichtet. Jeder Jude auf der Welt, hat Anspruch sofort die Staatsbürgerschaft und Unterstützung durch Israel zu erhalten. Viele offizielle Institutionen haben den Zweck den "jüdischen Charakter" Israels zu bewahren.
Noch dazu macht das israelische Prinzip der Trennung eine Assimilierung der Araber unmöglich. Es gibt getrennte Schulen für Araber und getrennte Gemeinden. Gemischte GEmeinden werden mit allen Mittel versucht zu verhindern. zb: durch eine gezielte Ansiedlung von Juden in Städten, in denen eine Mehrheit von Arabern droht.
Also wenn die arbische Mindeheit in Zukunft die Mehrheit er israel.Bevölkerung stellt, muss der Staat Israel seine Prinzipien ändern, ein "Judenstaat" zu sein, und den Arabern gleiche Rechte zugestehen. Es darf nicht mehr vorkommen, dass die Ethnie eines Staatsbürgers auf seinem Personalausweis vermerkt wird. Israel wäre dann kein exclusiver Judenstaat, sondern ein Staat, der allen seinen Bürgern vollkommen gleich behandelt. Dann wäre es auch nicht möglich, dass ein zugewanderter Jude sofort Staatsbürger wird, während ein einheimischer Flüchtling nie das Recht dazu hätte.
Es würde aber auch das Ende des Staates Israels, wie er ursprünglich konzpiert wurde (als Heimstätte aller Juden), bedeuten.