Was wäre, wenn es überhaupt keine Islamkritik oder Gegenbewegung gegen den Islam gäbe?

von: Rojas
am 25.Sep.2011 5:8:51

Was wäre, wenn niemand, wirklich überhaupt niemand, den Islam irgendwie kritisieren würde? Wenn man Muslime immer, überall und in jeder Hinsicht schalten und walten lassen würde, wie immer sie das wollen bzw. für richtig halten?

Man stelle sich vor: Egal ob Moscheebau, Kopftuch, Scharia-Gesetze - was auch immer. Keiner würde irgendwas sagen geschweige denn dagegen unternehmen und Muslime könnten sich völlig frei "ausleben". Es gäbe einfach überhaupt keine Kritik am Islam, und Muslime könnten sich überall und in jeder, wirklich in jeder, Hinsicht völlig frei entfalten und könnten völlig ungehindert, alles, wirklich alles, tun und lassen, was immer sie im Namen des Islam tun wollen. Und niemand, nicht einer, würde auch nur einen Ton dagegen sagen oder schreiben, geschweige denn tun.

Was hätte das für Auswirkungen? 








Kommentare

von: Anonym
am 25.Sep.2011 12:21:45

1.) Man muss differenzieren. Meinst Du Islamisten, gewaltbereite Islamisten, sekulare Muslime, gläubige Muslime. Einfach nur "die Muslime" zu schreiben, ist nur verallgemeinernd bzw kann man dann kein Szenario beschreiben, weil man ja jeweils ein Szenario für alle oben genannten Gruppen beschreiben müsste 2.) Unterstellst Du allen Muslime, dass frei ausleben nur Negatives mit sich bringt? Ich denke das Wort "Muslime" ist einfach nur zu einem Schlagwort verkommen, um alle möglichen negativen Faktoren auszudrücken 3.) Was wäre wenn es keine Polemik gegen Muslime gäbe und die Islamkritik nicht den Islamfeinden überlassen wäre? Ich denke Islamkritik, so wie jede Religionskritik sollte nicht von Politikern betrieben werden, sondern von Leuten, die sich mit dem Thema auskennen - Theologen, Islamwissenschaftler, meinetwegen auch spezialisierte Politiologen usw. Auch die Zivilgesellschaft - Schriftsteller etc. sollten sich sachlich mit dem Thema auseinandersetzen. Aber das Thema sollte nicht einfach nur Mittel zum Zweck von politischen Zielen sein. 4.) Erst konstruktive Kritik bringt eine Gesellschaft weiter und bringt Verbesserungen. Genauso müssen sich Kritiker Kritik ihrer Kritik gefallen lassen, sonst wäre es ja keine Diskussion und ziemlich einfältig. Interessanterweise sind meistens die Islamfeinde besonders immun gegen Kritik (ein Widerspruch), und meinen pauschal "das wird man wohl noch sagen dürfen". Sicher darf man das sagen, aber man darf es genauso auch kritisieren. 5.) Wenn wir überhaupt nichts mehr kritisieren dürften, kämen wir wieder in eine faschistische Stimmung. Genauso würde aber nur einseitig erlaubte Kritik, oder vermeintlich Kritik, die nur zu faschistischen Zwecken gebraucht wird dazu führen. Denn Kritik ist nicht Polemik (kann es auch tlw sein). Aber Kritik ohne Pluralismus und Zivilgesellschaft ist ein Widerspruch!

von: Anonym
am 30.Jan.2012 17:11:30

antwort *möglicherweise sinnfrei*

glaub einfach an gott und nicht an die kirche! wenn du gott fühlst (das merkt man daran, wenn man keinen finanzieleen vorteil hat und das Gegenüber dennoch auch glücklich ist)! Und wenn nicht mach das richtige oder fahr zur Hölle^^

von: Anonym
am 30.Jan.2012 17:22:12

Krieg

Eine sehr gute Freundin von mir hat mal gesagt (kommt aus Irak kann kaum deutsch, ): "Wo Moslem da Krieg!!!!!!!!!!!"  ....  Das ist nicht meine Meinung, ich lasse die ihr, diese freie Meinung.... ABER: Könn mer uns net alle zu nem "Wo Mensch - da Frieden (und vielleicht Liebe)" einigen?????? Ja ich weiss jeder ist dafür, aber keiner hat Zeit... -.- LG Heiko


von: Anonym
am 30.Jan.2012 17:27:53

tod

wenn jeder den islam annehemen würd wie er gemient ist, fände sich auf unserer armseligen kugel endlich frieden.... aber die ganzen glaubensrichtungen schrecklich... der eine darf des der andre dafür das.... wie kindergarten... ich denke sowas will Gott nicht....


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