Europa ohne Einwanderung

von: masterblaster
am 18.Mar.2006 20:34:39

Entwicklung der Geselleschaft /Wirtschaft

Wo würden die westlichen europäischen Staaten heute stehen, wenn es keine Einwanderung gäbe/gibt. bzw wie würde die Gesellschaft aussehen?

Es ist allgemein bekannt, dass ein Großteil der "ethnischen Ausländer" als Arbeiter in den 60er und 70er gerufen worden sind. Die Wirtschaft war dringend auf tausende fremde Arbeitskräfte angewiesen. Heute ist die Wirtschaft teilweise auf ausländische Hilfskräfte angewiesen, u.a weil diese Arbeit nicht mehr von der "einheimischen Bevölkerung" durchgeführt werden will. So verbindet man bestimmte Arbeiten mit Asuländern. Natürlich haben mit der Zeit Inländer den Bezug zu diesen Arbeiten verloren;

Eine andere grosse Gruppe sind die Flüchtlinge (politische sowie Wirtschaftsflüchtlinge). Wobei heutezutage immer mehr das Wort Asyl einen kriminellen Bezug bekommen hat. Man muss sich das vorstellen: Ein Begriff, der eigentlich Solidarität, Mitgefühl und Hilfe symbolisieren soll, verkommt als Schimpfwort. NAtürlich liegt hier eine Hauptschuld an die, die Asyl missbrauchen. Die größten Verlierer bei dieser Entwicklung sind die wirklichen Asylanten, die meistens verachtet werden. Geflohen wegen Verfolgung - jetzt werden sie mit verachtenden Blicken der Bevölkerung verfolgt, und misstrauisch behandelt.

Wirtschaftlich gesehen, wäre unser heutiger Wohlstand und damit verbunden unsere GEsellschaft in diesem Ausmass ohne die Einwanderung der letzten Jahrzehnte nicht vorstellbar. Die Wirtschaft wächst -> Wohlstand wächst -> Freiheiten verbessern sich (sollten wenigstens) -> das Land wird stärker.
Die Kehrseite der Medaille ist, dass diese GAstarbeiter keine Ware sind. D.h man kann sie nicht jahrelang benützen, und sie dann wegschicken. Wenn ein Mensch jahrzehnte lang in einem LAnd lebt, Kinder dort in die Welt setzt, sich an einen gewissen (wirtschaftlichen und politischen) Standard gewöhnt, wird er den Wunsch entwicklen so weiterzuleben. Natürlich werden die Einwanderer noch immer ihre Kultur und Mentalität bewahren, und es wird schwierig sein sich zu integrieren. Integration und Anpassung wird meistens erst in der zweiten, dritten Generation vollzogen, falls dieser Prozess nicht durch Ablehnung und Inakkzeptanz gestört wird. Aber Anpassung ist immer auch mit einem Identitätsverlust bzw Identitäskrise verbunden, was diese auch erschwert. Auf der anderen Seite gibt es genug, die wieder zurückkehren, die seit den ersten Tagen vorgehabt haben zurückzukehren.

Aber warum wäre es besser, wenn die Zugewanderten wieder auswandern? MAn hört doch andauernd, dass ohne die Zuwadnerung unsere Pension nicht gesichert wäre. Dass Steuerzahler und Konsumenten fehlen würden. Würden INländer die Arbeiten übernehmen, die oft von Ausländern übernommen werden? KAnn es wirklich sein, dass es Vollbeschäftigung gibt?
Wirtschaftlich gesehen braucht(e) das Land also Zuwanderung, das steht wohl ausser Frage. Als Sicherung des Sozialsystems auch? Oder könnte man nicht durch Anreize die Geburtenrate erhöhen (wie in Frankreich;naja dort ist auch ein grosser Teil nciht-franz. Herkunft)

Wie würde sich das gesellschaftliche Bild ändern? Abgesehen davon, dass es keine kulturelle Vielfalt geben würde? Es gäbe wahrschienlich weniger Spannungen. Viele meinen aber die gesellschaftlichen Spannungen zw. Inländern und Ausländern von heute, sind die gesellschaftlichen Spannungen zwischen "Unter"schicht und Mittelschicht. Andere meinen diese Spannung entsteht aus der Ablehnung der Integration. Dagegen wird gehalten, dass Integration ohne Akkzeptanz nicht möglich sei. Also wer war zuert da? Das Hendl oder das Ei?

Die kulturelle Vielfalt wurde schon angesproichen. Nur wie lange wird es dauern, bis Kulturen koexsitieren können, bzw. bis eine neue Kultur entsteht? Man kann Kulturen nicht abgrenzen. Kulturen leben und wachsen durch die Vielfalt der Menschen und Denkweisen.

Eine andere Sache ist die demographische Entwicklung. Viele Inländer fürchten sich vor einer Überfremdung. Vor allem auch, weil die durchsch. GEburtenrate von Migranten meist höher ist. Aber das ist eine natürliche Entwicklung, wenn es Migration gibt, zieht das eine Änderung der Demografie und der Gesellschaft mit sich. Es gibt keine statischen Gesellschaften und Kulturen. Diese entwicklen sich erst durch Veränderung. Man kann die demografische Änderung nicht einfrieren. Alle Völker haben sich durch Migration und damit verbundenen langwierige Veränderungen entwickelt. Grenzen sind künstlich. Von der grossen Völkerwanderung, bis zu gezwungenen Migrationen haben sich jahrhunderte lang MEnschen vermischt und berreichert. Darum ist das Rassenkonzept so unrealistisch. Dieser Prozess is nicht aufzuhalten, weder durch Grenzen noch doch Politik. Die Menschen sind schon immer gewandert. Es gab/gibt halt verschieden Anlässe dazu. Kurzfristig sind solche Änderung teilweise gewaltig. Langfristig vollkommen natürlich und alltäglich.

bearbeitet am 18.Mar.2006

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Kommentare

von: Anonym
am 06.Jun.2006 16:29:9

Heute kosten die Ausländer mehr als sie uns bringen

Weil der Großteil der früheren "Gastarbeiter" keine Berufsausbildung hat, wurde ein erheblicher Teil von ihnen im Zuge der Rationalisierung auf die Straße gesetzt. Die Folge ist: Die Arbeitslosigkeit der Ausländer ist in Deutschland etwa dreimal so hoch wie die der Inländer. Auch beim Sozialhilfe- bzw. Alg-II-Bezug sind Ausländer weitaus stärker vertreten als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht. Und wenn 40 Prozent der jungen Türken (unter 25 Jahren) keinen Schulabschluss hat bzw. arbeitslos ist, kann man nicht mehr davon sprechen, dass die Ausländer die deutsche Rente sichern. Dieses Märchen wird leider nach wie vor verbreitet, obwohl die nackten statistischen zahlen das Gegenteil beweisen.

von: Anonym
am 17.Oct.2007 11:55:53

arbeitsplätze

ich denke wenn es keine ausländer gebe hätten wir viel mehr arbeit für unsere landesleute!!! aba falsch finde ich es auch nich das ausländer hier sind!!! denn sonst is deutschland voll öde!! ok sie könnten es unterlassen leute zu terrorisieren!! dann könnten sie hier bleiben!!!

 



von: Anonym
am 08.Feb.2009 16:38:7

Euro rebbel

Europa gehört zu den am engsten bevölkerten gebiete auf diesen Planeten.Wir haben nicht genug Arbeit und wohnung für unsere eigenen Leute und da müssen wir noch die halbe welt annämen auf das hin nur noch schlams und getteos das Europeische tagesbild ausmachen. ( gute nacht europa , es war einmal , das Abendland.

von: Anonym
am 25.Jun.2009 18:38:2

alle würden uns auslachen denn..

Wir können nicht die Menschenrechte unterschreiben und ach so stolz auf unsere Zivilisation sein und gleichzeitig von Folter bedrohte Ausländer an der Grenze abweisen.

von: Anonym
am 13.Jun.2010 19:17:15

zunehmende Parallelgesellschaften in Großstadtghettos

...es  wird  ja  andauernd  von  Vielfalt  durch  Integration  gesprochen, wobei  sich  besonders  die  Migranten  aus  der  Türkei  nicht  integrieren  müßen.

Ihre  Gesellschaft  funktioniert  auch  ohne  Anpassung  in  sich  geschlossen, die  noch  nicht  einmal  Deutschkenntnise  voraussetzt  um  hier  unter  sich  zu  leben.

In  manchen  Stadtteilen  fast  nur  Türken  leben  was  an  für  sich  schon  eine  Überfremdung  darstellt, das  hier  alles  so  Ausländerfeindlich  sein  soll  wiederspricht  die  überdurchschnittlich  hohe  Geburtenrate. Verantwortungslos  ist, auf  Staatskosten  hier  zu  leben  und  auch  noch  Kinder  durchzufüttern.

Im  Gegenteil  Deutschland  eines  der  sozialsten  Gesellschaften  ist  was  besonders  von  den  Türken  wie  eine  Selbstverständlichkeit   in  Anspruch  genommen  wird, andere  Länder  eine  Bringschuld  voraussetzen  und  nicht  verpflichtet  sind  vorwiegend  Wirtschaftsflüchlinge  aus  unteren  Bildungsschichten  aufzunehmen



von: Anonym
am 23.Jun.2010 18:49:54

die Wirklichkeit sieht ja wohl anders aus

...besonders  Türken  für  steinzeitlich  längst  überholtes, wenig  Sinn  für  gleichberechtigtes  tolerantes  aufweisen, dem  keinen  Wert  beimessen, die  jüngere  Generation  sich  vorwiegend  dem  Kraftbodybuilding  hingibt  weil  sie  anders  fern  ihrer  Welt  des  Machotums  als  Schwäche  empfindet, selbst  Brillenträger  als  Schwächlinge  sehen  und  ihre  Welten  über   stockkonservatives  nicht  hinausgeht, es  eben  ein  Fehler  war  bildungsferne  Schichten  hier  willkommen  zu  heißen

von: Anonym
am 23.Jun.2010 19:45:36

wo ist denn bitteschön die vielzitierte Vielfalt bei den Steinzeit Türken ?

...überall  die  gleichen  austauschbaren  Stadtbilder,

gebräunte  Kraftpakete, ich  fühl  mich  nur  in  meiner  Welt  wohl  unter  meinesgleichen, primitiv  bis  zum  Abwinken

glück  im  kinderzeugen  mündet, schaust  du  scheel  hau  ich  dir  in  die  Fresse

außer  Kulturfolklore  nichts  hervorgebracht  haben

keifende  Waschweiber  mit  Kinderwagen, reichlichen  Anhang, verhärmt  auf  dem  Weg  zum  Sozialamt 

bewahre  uns  vor  immergleiche  Gleichförmigkeit  dieser  Menschen



von: Anonym
am 23.Jun.2010 19:57:45

an für sich gibt es ja nur einseitige Völkerwanderungen

...oder  sind  ihnen  deutsche  Abwanderungen  Bevölkerungsschichten  in  solchen  Massen  in  der  Türkei  bekannt, es  immer  wirtschaftliche  Gründe  sind  was  an  für  sich  hohn  ist  gegenüber  politischen  Flüchlingen/Opfern  von  Menschlichkeitsverletzungen     

von: Anonym
am 24.Jul.2010 12:59:31

..."ausländer" haben außerdem noch wenigere chancen einen job zu bekommen als Deutsche.es ist halt einfach nur ungerecht!und trotzdem werden ausländer so niedergemacht sowas find ich nur armselig.

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